Mehr als 50 Mitglieder der St. Hubertus Schützengilde Rietberg haben heute die Westfalen-Kaserne in Ahlen besucht. Gemeinsam mit Bürgermeister Andreas Sunder und Ortsvorsteher Bertwald Adrian trafen sie dort auf die Patenschafts-Kompanie der Stadt Rietberg und der Gilde.

Nach der offiziellen Begrüßung stand zunächst ein Schießwettbewerb mit dem Gewehr G36 auf dem Programm. Dabei traten die Teilnehmer in Mannschaften gegeneinander an. Den Wettbewerb entschied die Gruppe von Königin Silvia für sich. Im Anschluss nutzten die Gäste und Soldaten die Gelegenheit zum persönlichen Austausch in geselliger Runde.
Eine besondere Nachricht gab es mit Blick auf das kommende Jahr: Im Juni 2027 soll das feierliche Gelöbnis der Kompanie in Rietberg stattfinden. Damit wird die enge Verbindung zwischen der Stadt, der Schützengilde und der Bundeswehr auch künftig öffentlich sichtbar.
Einen nachdenklichen Moment gab es ebenfalls. Im Rahmen des Abends wurde ein Soldat verabschiedet, der künftig an der Ostflanke der NATO in Litauen eingesetzt wird.
Der Besuch in Ahlen unterstrich die Bedeutung der seit Jahren bestehenden Patenschaft. Die persönlichen Begegnungen bieten Gelegenheit, einander kennenzulernen, Einblicke in den Alltag der Bundeswehr zu gewinnen und die Verbundenheit zwischen den Beteiligten zu pflegen. Mit dem angekündigten Gelöbnis in Rietberg steht bereits der nächste gemeinsame Höhepunkt bevor. Und auch das von Hauptmann René Heller an Stefan Kay überreichte Bild wird sichtbar im Schützenheim die Bedeutung der Gemeinschaft unterstreichen.







