Eine so enge Entscheidung um den Sieg beim Vereineschießen gab es schon lange nicht mehr. Nur durch den um 1,5 Ringe besseren Teiler setzte sich der Thron 17/18 von Linda und Fabian Reinkemeier vor der Feuerwehr durch. Dritter wurden die Offiziere der Gilde. 

Das Vereineschießen der Sportschützen gehört für viele Thröne, Vereine und Gruppen fest zum Terminkalender des Jahres. Auch dieses Jahr waren wieder mehr als 250 Schützen dabei, um den Sieg im Einzeln und in der Gruppe zu erringen. Rund 25 Stunden standen die Schießleiter auf den Bahnen, um die Teilnehmer zu betreuen. 

Am Ende gab es ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen um den Sieg. Sowohl der Thron 17/18 als auch die Herren der Freiwilligen Feuerwehr hatten mit ihren je fünf besten Schützen 483 von 500 möglichen Ringen erzielt. Also mussten die Zahlen hinter dem Komma entscheiden – und da lag der Ex-Thron von Linda und Fabian Reinkemeier hauchdünn mit 1,5 Ringen vorne. Dritter wurden die Offiziere mit 481 Ringen.

Beste Damenmannschaft wurde die Damenkompanie der Gilde. Das beste  Einzelergebnis im gesamten Wettbewerb erzielte  Dennis Zieroth mit 100 von 100 möglichen Ringen. 

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